Hallo und herzlich Willkommen hier bei uns!

Als Mama oder Papa (oder Oma, Opa, Tante, Onkel etc.)  mit Schulkind kennst Du das sicher auch:

die Hausaufgaben enden regelmäßig in einem Aufstand, mit Tränen, Geschrei und Diskussionen.
Am Ende seid ihr alle wortwörtlich am Ende, die Beziehung leidet und der Lerneffekt fürs Kind?
Der ist sowieso irgendwo auf der Strecke geblieben…

Vor allem das Lesen und die Lesezeit ist bei vielen Kindern immer wieder ein großes Thema am Anfang.

Daher haben wir uns überlegt, was die Lesefreude bei Kindern fördern und die Liebe zum Lesen wecken könnte.

„Kinder lesen dann viel, wenn ihnen das Lesen leicht fällt
u
nd die Geschichte zu ihnen und in ihre Welt passt“.

Wir wollen ihr Kind in seine eigenen Geschichten entführen.
Wir wollen der Fantasie ihres Kindes die passenden Worte geben.


Unser Ziel ist es, die Freude am Lesen von Klein auf zu wecken und die Kinder zu motivieren, zu stärken und genau da abzuholen, wo sie es aktuell brauchen.

Ob es darum geht, spannende Abenteuer in fernen Ländern oder in alten Zeiten zu erleben,
magische Wesen zu treffen oder einfach in eine bunte Welt einzutauchen…

Gib mir 5       
Weil es um dich geht!

Und genau DAS wollen wir auch praktisch umsetzen.

 

Wie funktioniert das?

Ihr Kind liefert uns die passenden Begriffe, wir machen uns Gedanken, werden kreativ und basteln eine Geschichte daraus.

Wichtel
Feuerwehr
U-Boot
Hund
Meer
….
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


Ihr Kind bekommt dann eine Geschichte, bestehend aus mehreren Teilen.
Es kann überall in seiner Geschichte die angegebenen Worte finden!


Durch die Möglichkeit selbst auswählen zu können, was gelesen wird und durch das Einbringen der Interessen des Kindes steigt die Motivation der Kinder, sich mit dem „Lesen“ zu beschäftigen.

Wir gestalten alle Texte entsprechend dem Können des Kindes.

(Aktuell aus Kapazitätsgründen Kreativgeschichten nur Grundschulstufe 1/2; die Geschichten sind von menschlichen und realen Autoren verfasst)  


Weitere Infos unter

1. Sprechen und Zuhören

Gesprochenes verstehen

Zu anderen Sprechen

Gespräche führen

Rollenspiel und Szenisches Spiel

2. Erste Strategien

3. Lesekompetenz

Die Bildungsstandards zur Lesekompetenz umfassen 4 Teilbereiche:

  • über Lesefähigkeiten verfügen
  • über Leseerfahrungen verfügen
  • Texte erschließen
  • Texte präsentieren

4. Lesestrategien

5. Lesen und Schreiben

Keine Zeit für Gefühle?


Das Wahrnehmen, Erkennen und Interpretieren der eigenen Emotionen ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung und bildet die Basis für den Umgang mit den Gefühlen anderer. Je geübter ein Kind darin ist, desto leichter fällt es ihm, auf die Gefühle Anderer angemessen zu reagieren und Lösungen für unterschiedliche soziale Situationen zu finden.

Aber Gefühlsausbrüche passen einfach nicht in den Alltag!

Ja.. vor allem Wutausbrüche passen zeitlich meist so überhaupt nicht in den geplanten Tagesablauf.
Man hat weder Zeit dafür, genau jetzt, wenn man eigentlich schon seit 10 Minuten unterwegs sein sollte und auch keine Lust darauf.

ABER vor allem Wut ist ein wichtiges und elementares Gefühl!

Das Gehirn von Kindern ist in der Entwicklung noch nicht so weit wie das von Erwachsenen. Es sind noch nicht alle Synapsen vorhanden, die die wichtigen Neuronen miteinander verbinden. Die Autobahnen im Hirn sind quasi noch  nicht richtig ausgebaut.

Das geschieht durch Erfahrungen:

Ich erlebe etwas mit allen Sinnen und verknüpfe die Informationen.
Das Kleinkind hört, wie das Auto als Auto bezeichnet wird. Es hört die Geräusche, sieht die Funktion, spürt die Bewegung etc.

Alles zusammen kombiniert das Hirn nun als "Auto".  So ist es nun möglich, diese Kombination an Eindrücken für immer als Auto zu erkennen. Auch wenn es einmal anders aussieht oder anders klingt.

Ganz ähnlich werden Gefühle und die dazu gehörigen Empfindungen erlernt.

Am Anfang werden die Kinder von den Gefühlen regelrecht überrollt. Machen Chaos und können noch nicht verarbeitet werden. Das macht oft Angst. Und wer Angst hat, ist oft wütend.

Wenn jetzt aber Vertrauenspersonen ganz ruhig bleiben und helfen, das Chaos in Worte zu fassen
"Du bist wütend, weil...", "Du bist traurig" ...
Wenn das Ganze einen Namen bekommt und dem Kind heraus geholfen wird, dann lernt das Kind Gefühle zu bewältigen. Und weiß, dass es das schaffen kann!